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Voglauer Möbel – mehr als nur hübsch - bei Wohn Schick

Voglauer Möbel – mehr als nur hübsch

Ist es die Sehnsucht nach Natur, nach der frischen Luft in den Alpen, den guten alten Zeiten?

Was es auch ist, der Hersteller Voglauer trifft einen Nerv. Eines ist sicher: Diese Möbel haben Charakter. Da ist ein Waschbecken das an eine alpine Viehtränke erinnert oder rustikale Holzelemente, die auf moderne Materialien wie Glas oder Eisen treffen. Seit Jahren wächst auch die Voglauer-Fangemeinde bei Wohn Schick. Aber was macht die österreichische Marke eigentlich so erfolgreich?

Alles begann im idyllischen Lammertal in Österreich.

Dort gründet Sebastian Gschwandter im Jahr 1932 eine Tischlerei. Nach und nach entsteht eine erfolgreiche Herstellung von traditionellen Naturholz- und Bauernmöbeln. Ab 1987 stattet Voglauer auch Hotels aus, 1995 werden erste Produkte ins Ausland exportiert. Doch dann kommt der Wandel im Möbelmarkt um die Jahrtausendwende. Discount-Konzepte und günstig produzierten Möbel setzen Traditionsherstelller wie Voglauer unter Druck. Es folgen massive Umsatzeinbrüche und die Erkenntnis, dass sich das österreichische Unternehmen ganz neu positionieren muss.

Die Idee von Voglauer: Naturholzmöbel neu erfinden ohne dabei die eigene Tradition zu verlieren.

In den Jahren 2006 und 2007 stellt Voglauer seine ersten neuen Sortimente vor, doch die Neuausrichtung war nicht ganz einfach, wie Geschäftsführer Peter Grünwald der Zeitschrift Möbelkultur (Ausgabe März 2018) erzählt: „Vorherige Versuche waren zu futuristisch und somit zu weit weg vom Markt, sodass wir diese Entwürfe wieder verwerfen mussten.“ Doch der neue Voglauer-Stil, eine Symbiose aus Naturmaterialien und Design, überzeugte. Es folgen zahlreiche Auszeichnungen wie der „red dot award“ und der „Interior Innovation Award“. Doch auch die Verantwortung, die das Unternehmen für die grüne und soziale Umwelt übernimmt, wird anerkannt und mit Zertifizierungen gewürdigt.

„Für jeden Baum, den wir verwenden, wächst ein neuer nach.“

Das Markenzeichen von Volgauer, das Holz, stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und die Holzabfälle werden im Betrieb thermisch verwertet. Ein eigenes Wasserkraftwerk erzeugt 60 Prozent des Eigenverbrauchs. Die in der Produktion verwendeten Beizen und Wasserlacke werden recycelt – all das ist Teil des Gesamtpakets, das Voglauer von der Masse unterscheidet. Voglauer-Möbel sind mehr als nur hübsch.

Wer Holz und natürliche Materialien liebt, wird Voglauer Möbel zu schätzen wissen.

Denn dass hinter Voglauer jahrzehntelange handwerkliche Tradition steckt, merkt man spätestens, wenn man einen der Massivholztische ausziehen will. Trotz beachtlichem Gewicht und integrierter Glasplatte ist das Handling kinderleicht. Nichts klemmt oder stockt.

In jedem Möbelstück stecken eben 80 Jahre Erfahrung – und das merkt man.

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Voglauer Möbel – mehr als nur hübsch

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Was es auch ist, der Hersteller Voglauer trifft einen Nerv. Eines ist sicher: Diese Möbel haben Charakter. Da ist ein Waschbecken das an eine alpine Viehtränke erinnert oder rustikale Holzelemente, die auf moderne Materialien wie Glas oder Eisen treffen. Seit Jahren wächst auch die Voglauer-Fangemeinde bei Wohn Schick. Aber was macht die österreichische Marke eigentlich so erfolgreich?

Alles begann im idyllischen Lammertal in Österreich.

Dort gründet Sebastian Gschwandter im Jahr 1932 eine Tischlerei. Nach und nach entsteht eine erfolgreiche Herstellung von traditionellen Naturholz- und Bauernmöbeln. Ab 1987 stattet Voglauer auch Hotels aus, 1995 werden erste Produkte ins Ausland exportiert. Doch dann kommt der Wandel im Möbelmarkt um die Jahrtausendwende. Discount-Konzepte und günstig produzierten Möbel setzen Traditionsherstelller wie Voglauer unter Druck. Es folgen massive Umsatzeinbrüche und die Erkenntnis, dass sich das österreichische Unternehmen ganz neu positionieren muss.

Die Idee von Voglauer: Naturholzmöbel neu erfinden ohne dabei die eigene Tradition zu verlieren.

In den Jahren 2006 und 2007 stellt Voglauer seine ersten neuen Sortimente vor, doch die Neuausrichtung war nicht ganz einfach, wie Geschäftsführer Peter Grünwald der Zeitschrift Möbelkultur (Ausgabe März 2018) erzählt: „Vorherige Versuche waren zu futuristisch und somit zu weit weg vom Markt, sodass wir diese Entwürfe wieder verwerfen mussten.“ Doch der neue Voglauer-Stil, eine Symbiose aus Naturmaterialien und Design, überzeugte. Es folgen zahlreiche Auszeichnungen wie der „red dot award“ und der „Interior Innovation Award“. Doch auch die Verantwortung, die das Unternehmen für die grüne und soziale Umwelt übernimmt, wird anerkannt und mit Zertifizierungen gewürdigt.

„Für jeden Baum, den wir verwenden, wächst ein neuer nach.“

Das Markenzeichen von Volgauer, das Holz, stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und die Holzabfälle werden im Betrieb thermisch verwertet. Ein eigenes Wasserkraftwerk erzeugt 60 Prozent des Eigenverbrauchs. Die in der Produktion verwendeten Beizen und Wasserlacke werden recycelt – all das ist Teil des Gesamtpakets, das Voglauer von der Masse unterscheidet. Voglauer-Möbel sind mehr als nur hübsch.

Wer Holz und natürliche Materialien liebt, wird Voglauer Möbel zu schätzen wissen.

Denn dass hinter Voglauer jahrzehntelange handwerkliche Tradition steckt, merkt man spätestens, wenn man einen der Massivholztische ausziehen will. Trotz beachtlichem Gewicht und integrierter Glasplatte ist das Handling kinderleicht. Nichts klemmt oder stockt.

In jedem Möbelstück stecken eben 80 Jahre Erfahrung – und das merkt man.
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